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Freundschaftsspiel ESV Lok Potsdam - TUS Bierbaum
11.-13.09.2015 in Potsdam

Am Freitag wurden unsere Sportfreunde vom TUS Bierbaum im Vereinsheim bei einem gemütlichen Abendbrot in der "Lokalität" empfangen.
Am Samstag fand zum 14. Mal die Tischtennisbegegnung in der Goetheschule statt. Von 10:00 - 14:30 Uhr lieferten die Spieler beider Vereine spannende Ballwechsel ab. Nach Einzelspielen stand es 17:19 für TUS Bierbaum. Es folgten 3 Doppel, wovon nur Buchmann / Laut ihr Spiel gewannen; Maaß / Libowski sowie Titze / Siebert mußten sich geschlagen geben. Somit gab es den Endstand von 18:21 für TUS Bierbaum.
Beim abendlichen Kegeln im Vereinsheim gewann dann ESV Lok Potsdam mit 1715 : 1471 Punkten nun schon zum 14. Mal hintereinander den Pokal und revanchierte sich für die Niederlage an der TT-Platte. Prompt kam natürlich die Frage auf, ob man denn künftig nicht nur noch Kegeln sollte...?
Am Sonntag fanden sich alle Sportfreunde bei Abteilungsleiter Klaus zum Frühschoppen im Garten ein. Reichlich gestärkt wanderten alle ca. 90 Minuten durch die Ravensberge zum "Falkenhof" und nahmen einen Imbiß zu sich. Die nachfolgende Flugschau mit vielen Greifvögeln war ein weiterer Höhepunkt des Wochenendes.
as Wochenende war zwar wieder sehr anstrengend aber trotzdem schön. Beide Seiten versprachen sich im nächsten Jahr in Bierbaum gesund und munter wieder zu sehen.
Klaus-Dieter Laut
Abteilungsleiter



Tischtennisspieler vom TuS Bierbaum verteidigten den Wanderpokal
gegen ESV Lokomotive Potsdam.

Zum 13ten Male wurde am Wochenende zwischen den befreundeten TT-Abteilungen seit dem Jahre 2002 ein Wanderpokal ausgespielt. Die Potsdamer hatten per Briefwahl ihr Parlament für Brandenburg gewählt und konnten beruhigt in Lüdenscheid antreten.
Am Freitagabend gab es im eigenen Vereinsraum einen Empfang mit Grillwurst und Salat und viel Hallo bei der Begrüßung. Am Samstag morgen ging es erwartungsvoll Richtung Wuppertal, wo einige der Spieler zum ersten Male eine Straßenbahn mit hängenden Schienen und Rädern „über Kopf“ bestaunen konnten. Die Schwebebahn wird immer noch überwiegend von den Wuppertalern selbst als schnelles Nahverkehrsmittel ohne Stau und Ampel genutzt, doch die Potsdamer staunten nicht schlecht über diese mehr als hundert Jahre alte technische Meisterleistung. 
Im Brauhaus Wuppertal – einer ehemaligen Badeanstalt - erklärte der Braumeister das Brauverfahren, bevor das frische Pils zum Essen zischen konnte. So gestärkt ging es zurück zum Bierbaum zum Vergleichskampf. Zwei Mannschaften zu je vier Spielern traten an die Tische. Die erste Mannschaft der Bierbaumer fuhr die meisten Punkte ein, die zweite wehrte sich kräftig, musste aber den Sieg den Potsdamern überlassen. Wegen des Punkteverhältnisses blieb der Pokal mit Glück am Bierbaum, und muss 2015 in Potsdam verteidigt werden, denn die Freunde aus Potsdam sprachen eine Gegeneinladung aus. Danach mundete das westfälische Abendessen mit Kassler, Wurst und Grünkohl hervorragend, und auch die von einigen „Spielerfrauen“ gespendeten Desserts und Kuchen fanden schnell Liebhaber. Vor der Abreise am Sonntag war eine ruhige Kugel beim Minigolf in Herscheid geplant, doch dass Wetter war nicht besonders einladend, und im Vereinsraum wurde weiter geklönt, gekickert, oder Billard und Dart gespielt. Nach dem guten Mittagessen am Piepersloh ging es zurück Richtung Potsdam, und die gute und freundschaftliche Beziehung wird sicher weiter gepflegt.

Leserbrief von TuS Bierbaum, Hans Rinke 17.9.2014
...und aus dem Jahre 2012 noch zu berichten:

Vergleichskampf zwischen dem TuS Bierbaum und dem ESV Lokomotive Potsdam

Die elfte Ausspielung des Wanderpokales zwischen den Tischtennisabteilungen des TuS Bierbaum und des ESV Lokomotive Potsdam am Wochenende fiel dieses Mal sehr deutlich mit 28:11 zugunsten der Bierbaumer aus. Vorher gab es erbitterte Duelle um jeden Punkt, doch die Potsdamer erwiesen sich als faire Verlierer und der Pokal verblieb am Bierbaum.
Dafür holten sie sich die Eisenbahner beim Kegeln den ihnen gestifteten „kleinen“ Pokal als Trostpreis. Da nur „in die Vollen“ geworfen wurde, konnten die Bierbaumer, die ja „regelmäßig“ einmal im Jahr zum Kegeln gehen, ihre Fähigkeiten im Bilderkegeln nicht ausspielen.
Am kühlen Sonntagmorgen beim Minigolf kamen die Spieler kaum auf Betriebstemperatur und hier hatten die Bierbaumer „Heimvorteil“.
Der Besuch im SIKU/Wiking Museum zeigte eindrucksvoll die Entwicklung vom Holzmodell bis zum elektronisch gesteuertem Radlader, der natürlich fachmännisch von den großen Kindern zum Arbeiten gebracht wurde.
Es war wiederum eine runde Sache, dieses elfte Treffen. Die Bierbaumer dürfen sich schon auf den Gegenbesuch im Jahre 2013 in Potsdam freuen. (Hans Rinke)


 
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